Strandkamera: Einfaches Modell von Praktica
Praktica hat mit der DPix 5000WP eine einfache Digitalkamera ins Programm genommen, die neben Fotos mit 5 Megapixeln auch Videos in 720p drehen kann. Sie ist wassergeschützt (IPX8 Standard) und vor allem als Zweitkamera für Einsatzgebiete gedacht, an denen die teure Erstkamera Schaden nehmen könnte. Dafür muss der Nutzer kompromissbereit sein. (Digitalkamera)
Hamburg Airport bekommt im Herbst Deutschlands ersten Koerperscanner
Die Einführung der Körperscanner auf deutschen Flughäfen beginnt im Herbst 2010 mit dem ersten Probebetrieb auf dem Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel. Seit 2008 bekannt wurde, dass auch Deutschland auf Flughäfen Körperscanner einsetzen will, gab es immer wieder heftige Kritik an dem geplanten Einsatz der neuen Technologie.
Adobe bestaetigt erneute Sicherheitsluecke im Reader
Eine von dem Sicherheitsforscher Charlie Miller entdeckte Sicherheitslücke im Adobe Reader 9.3.3 kann missbraucht werden, um Schadcode in ein fremdes System einzuschleusen und auszuführen. Charlie Miller hat die Schwachstelle bereits Ende Juli auf der Sicherheitskonferenz BlackHat USA 2010 in Las Vegas vorgestellt
Wo ist Sven Sat 1 und Johannes B Kerner gehen auf die Suche
Jeder Internet Nutzer hinterlässt ungewollt Spuren in der digitalen Welt. Sei es nach dem Einkauf im Internet, welcher mit der EC,- und Kreditkarte bezahlt wird oder beim einfachen Surfen in der virtuellen Welt. Alle Aktionen im Internet hinterlassen elektronische Spuren, welche auch zurück verfolgbar sein können.
Autohack: Der Reifensensor ist das Einfallstor
Reifendruckkontrollsysteme sollen für mehr Sicherheit im Auto sorgen. In den USA sind sie bereits Pflicht, in den kommenden Jahren sollen sie auch in Europa eingeführt werden. US-Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass die Systeme anfällig gegen drahtlose Angriffe von außen sind. (Computer, Verschlüsselung)
Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert
In einer E-Mail an Wikileaks-Gründer Julian Assagne haben zahlreiche Menschenrechtsgruppen - darunter auch Amnesty International - die Veröffentlichung von Namen afghanischer Bürger in den Dokumenten zum dortigen Krieg scharf kritisiert. Frühere Fälle zeigten, dass diese Menschen dabei in Lebensgefahr gebracht würden, heißt es zur Begründung. (Wikileaks)

