Unregelmäßigkeiten in Apples App Store

Am Wochenende sind zahlreiche Bücher eines vietnamesischen Entwicklers in der Liste der meist verkauften Bücher aufgetaucht. Offenbar wurden für die Manipulation ausgespähte iTunes-Zugangsdaten benutzt.

BSI: Phisher immer professioneller

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat seinen aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht.

Neues CC-Schutzprofil für Betriebssysteme

Mit seinem kürzlich veröffentlichten Schutzprofil
OSPP beschreibt das Bundesamt für Sicherheit in
der Informationsttechnik Anforderungen an
ein sicheres Betriebssystem. Die Kriterien
entsprechen der Vertrauenswürdigkeitsstufe EAL4 gängiger internationaler
Betriebssystemzertifizierungen.

10000 Hacker Angriffe wegen Windows XP Fehler

Vor einem Monat hatte ein Google-Forscher ein Exploit für ein Sicherheitsleck im Betriebssystem Microsoft Windows XP veröffentlicht. Nach Angaben des US-Softwarekonzerns Microsoft sind bisher über 10.000 Hacker-Angriffe auf die Sicherheitslücke des Windows Help Center erfolgt.

Google plant Chrome Plugin Aktuaelitatspruefung

Der Suchmaschinenanbieter Google will den Nutzern seines Web-Browser Chrome in Zukunft mehr Sicherheit bieten. Das Entwickler-Team von Google hat angekündigt, dass in den Browser des Suchmaschinenanbieters in Zukunft eine Aktualitätsprüfung für Plug-ins integriert wird.

Avira warnt vor Passwort Reset Spam Attacke

Der Sicherheits-Software-Hersteller Avira warnt momentan davor, dass Internet-Betrüger Spam-Mails verschicken deren Inhalt den Empfängern suggerieren soll, dass Unbefugte versucht hätten das Passwort für die eigene Domain zurück zusetzen. Ferner wird in den Spam-e-Mails behauptet, dass zurück setzen des Passworts könne angeblich verhindert werden, wenn der beigefügte Link angeklickt werde.

Bitte sachte scannen – der Router könnte abstürzen

Ein vermeintlich harmloser nmap-Scan mit bestimmten Parametern genügt offenbar, um ein ganzes Firmennetzwerk kurzzeitig lahm zu legen.

Exploit-Schutz von Windows liegt meistens brach

Nur wenige Anwendungen nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung und Speicherverwürfelung, um Angriffe auf Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.

Phishing unter dem Namen von Wikipedia

Unter dem Betreff "Wikipedia e-mail address confirmation" versenden Spammer derzeit zahlreiche Phishing-Mails, die dazu animieren sollen, offenbar verseuchte Webseiten zu besuchen.

Flash-Captchas gegen Spambots

Animierte Captchas sollen die gute Lesbarkeit für den Menschen erhalten, Spambots und automatische Skripte dennoch draußenhalten. Zudem sehen sie schicker aus als herkömmliche Captchas.

Internet Kriminelle missbrauchen serioese Webseiten zur Malware Verbreitung

In seinen Anfangsjahren wurde das Internet überwiegend in der Geschäftswelt genutzt. In den vergangenen Jahren hat sich das Internet immer weiter entwickelt. Viele Internet-Nutzer verbringen mittlerweile viel Freizeit im Internet. Diese Veränderung hat auch die Angriffsmethoden der Internet-Kriminalität sehr verändert.

BitDefender Antivirus 2010 wurde mit dem Readers Choice Award ausgezeichnet

Einmal im Monat führt das Web-Portal WindowsSecurity bei seinen Nutzern eine Befragung durch. Mit der Befragung soll ermittelt werden welche Produkte von Netzwerk-Administratoren in bestimmten Kategorien bevorzugt werden. Die Nutzer des Portals haben die Sicherheitssoftware Antivirus 2010 von BitDefender zum Gewinner des Readers-Choice-Award in der Kategorie Antivirus gewählt.

Betrueger wollen mit einer Spam Kampagne Rechner von Onlineshop Kunden kapern

Der Hersteller von Sicherheitslösungen G Data SecurityLabs warnt Internet Nutzer vor einer groß angelegten Spam Kampagne. Im Fokus der Spam-Kampagne sind unter anderen Kunden von Amazon und buy.com. Die von Online Betrügern in Umlauf gebrachten Spam e-Mails sehen den original Bestellbestätigungen der Online-Shops täuschend ähnlich.

Adobe schliesst mit ausserplanmaessigen Updates 17 Schwachstellen

Adobe hat seine ursprünglich für den 13. Juli 2010 geplanten Sicherheitsupdate (betrifft Adobe Reader und Acrobat) vorgezogen und nun bereits veröffentlicht. Mit den Patches werden insgesamt 17 Sicherheitslücken geschlossen. Die nun geschlossenen Schwachstellen werden als gefährlich eingestuft.

Sparkassen tragen den Magnetstreifen zu Grabe

Von dem leicht zu kopierenden Magnetstreifen auf Maestro- und Bankkarten wollen sich die deutschen Sparkassen bis 2017 komplett verabschieden. Ab 2011 kommt außerdem Technik für drahtloses Bezahlen auf die Karten.

Geolocatoren werden zum Datenschutzproblem

Obwohl der Check-in-Dienst Foursquare den Aufenthaltsort eines Anwenders nur dessen Freunden verraten sollte, ließ sich durch permanente Überwachung von Standorten mit Skripten rekonsturieren, wer sich wann wo aufhielt.

Opera 10.6 ist fertig

Die neue Rendering Engine macht Version 10.60 schneller als den Vorgänger.

Trojaner-Angriffe fast nur noch über legitime Webseiten

Den Beobachtungen von Antivirenherstellern zufolge ist der Anteil seriöser Webseiten, über die Manipulationen und Angriffe laufen, auf über 90 Prozent gestiegen.

Unvergesslich: SD-WORM-Karten bis 1 GByte

Speichermedien-Spezialist Sandisk liefert nicht löschbare SD-Karten mit 1 GByte Kapazität aus, die einen Datenerhalt von 100 Jahren garantieren und bei forensischem Einsatz Schutz vor Manipulationen bieten sollen.

Updates für Adobe Reader und Acrobat schließen 17 kritische Lücken

Die aktualisierten Versionen schließen die aktuelle Flash-Lücke und nehmen sich endlich der /launch-Aktion-Problematik an. Adobne kündigt zudem an, künftig nur noch vollständig gepatchte Reader-Versionen zum Download anzubieten.